Alles Wissenswerte zum Thema Therapiehundeausbildung

Privatunterricht Blog

Eine Therapiehundeausbildung ist eine Ausbildung für Hunde, die bereits den Grundgehorsam erlernt haben. Diese sogenannten Therapiehunde sollen zum einen zur Wissensvermittlung dienen und zum anderen soll sich die Beschäftigung mit dem Hund positiv auf den Menschen auswirken. Als tiergestützte Therapie kann sie ein wertvoller Bestandteil eines umfassenden Therapiekonzeptes für Patienten darstellen.

Es gibt keine bestimmte Hunderasse, die sich besonders zur Ausbildung als Therapiehund eignet. Vielmehr sind eine gute Sozialisation, ein menschenbezogenes und freundliches Wesen, sowie eine hervorragende Bindung an den Hundehalter für eine erfolgreiche Ausbildung als Therapiehund wichtiger. Es gibt aktuell noch keine allgemein verbindlichen Ausbildungsrichtlinien. Es gibt viele gute Hundeschulen und Hundetrainer wie die von Sattt Inh. Annika Rügen, die sich auf die Ausbildung von Therapiehunden spezialisiert haben. Wichtig sind ein vorangehender Eignungstest für Hund und Halter sowie eine solide praktische und theoretische Ausbildung.

Welche Varianten gibt es bei der Ausbildung?

Es gibt im Grunde drei Abstufungen:

1. Besuchsdienste mit Hunden

2. Pädagogisch-therapeutische Einsätze der Hunde

3. Berufsspezifischer Einsatz eines Therapiehundes

Die Besuchsdienste erfolgen zumeist in Kindereinrichtungen, Seniorenheimen oder in Einrichtungsstätten für Behinderte und dienen zur Wissensvermittlung und Abwechslung zum Alltag. Pädagogisch-therapeutische Hundeeinsätze laufen hingegen nach einem strukturierten Konzept ab und dienen meist einem bestimmten Zweck. Die Hundehalter absolvieren ihre Einsätze zumeist in der Freizeit und binden den Hund nicht in ihrem beruflichen Einsatz ein.

Diese ersten beiden Varianten werden meist im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit z. B. bei Vereinen durchgeführt.  Ein beruflicher Einsatz eines Therapiehundes erfolgt meist im Rahmen einer Tätigkeit als Pädagoge, Sozialarbeiter, Lehrer, Psychologe, Psychotherapeuten, Ergo- und Physiotherapeuten, Logopäden, Pfleger und Ärzte. Die Hunde dienen hier vor allem als sogenannte Eisbrecher zur (ersten) Kontaktaufnahme, zur Schaffung einer entspannten Atmosphäre oder der Patient soll direkt mit den Hunden agieren und arbeiten um seine körperlichen, geistigen und sprachlichen Fähigkeiten zu fördern.  

Welchen Nutzen bringt der Einsatz eines Therapiehundes?

Die Einsatzgebiete für Therapiehunde sind vielfältig. Die Hunde verurteilen niemanden wegen seiner körperlichen und geistigen Schwächen oder der Vergangenheit und es fällt vielen Menschen leichter einen emotionalen Zugang zu Hunden (Tieren) aufzubauen, als zu Menschen. So kann der Patient sich erst auf den Hund einlassen und später auf den menschlichen Therapeuten. Hunde schaffen eine entspannte und lockere Umgebung und bieten Beschäftigung und Gesprächsstoff für Jedermann. Gleichzeitig reagieren Hunde auf klare und konsequente Signale, vor allem auf klare Körpersprache.

Patienten fühlen sich angespornt ihren Körper besser einzusetzen um die gestellten Aufgaben mit dem Therapiehund zu erfüllen und verbessern so nebenbei und mit Freude ihre motorischen und sozialen Fähigkeiten. Im Rahmen des Einsatzes in Kindertagesstätten und Schulen kann vor allem Wissen und ein korrekter Umgang mit Hunden vermittelt werden um etwaige vorhandene Ängste abzubauen und z. B. Unfälle (z. B. Bissverletzungen) im Umgang mit Hunden zu verringern. Außerdem vermittelt es den Menschen ein Gefühl für die Natur und für die Empfindungen eines lebendigen Wesens, was Empathie und Verantwortungsgefühl steigern kann.  Gemeinhin kann man sagen dass die Therapiehundeausbildung ein wertvolles Instrument der tiergestützten Therapie darstellt und der Einsatz von Therapiehunden sich auch in Zukunft wohl noch weiter verbreiten wird. 

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8 Mai 2017

Nachhilfe - die erfolgreiche Zukunft des Nachwuchses sichern

Schön, dass ihr meinem neuen Blog folgen wollt. Es ist immer wichtiger, dass die Kinder gute Noten vorweisen können. Nur mit diesen wird es ihnen ermöglicht, beispielsweise ein Gymnasium zu besuchen und ein anschließendes Studium aufzunehmen. Auch ich habe zwei Kinder und will, dass diese in der Arbeitswelt erfolgreich sind. Da sie in einigen Fächern Schwierigkeiten haben, habe ich mich nach der passenden Nachhilfe umgeschaut. Dabei habe ich bemerkt, dass es große Unterschiede gibt, was den Preis und die Qualität betrifft. Nun habe ich das passende Angebot für meine Sprösslinge gefunden und ihnen macht der Zusatzunterricht sogar Spaß. Ich möchte, dass auch ihr von meinen Erfahrungen profitiert und euren Kindern gute Chancen ermöglicht.